Tag 5 - Lenzerheide
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Eigentlich hatten wir uns vorgenommen uns mit dem Alkohol ... 

zurück zu halten. Aber was können wir für den Nebel auf der Piste!?
 
Auch heute schaffen wir es wieder pünktlich um 09:15 Uhr - zusammen mit Annie (aus der anderen Reisegruppe) - auf der Piste zu sein. Allerdings macht das Skifahren noch nicht so wirklich Sinn, da man auf der Piste kaum etwas erkennen konnte. Was sollen wir machen, es bleibt nur die Chilihütta. Auf Empfehlung von Anniee gibt es hier erstmal einen "Saft vom Fass".
 
 
 
Bewertung Chilihütta
Lage/ Ausblick:
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Ambiente:
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Essen/ Trinken:
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Bedienung:
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Kommentar:
Stelle fest, auch von Saft kann einem duselig werden 

Nach einem weiteren Versuch, der im Nebel endet kehren wir wieder zur Chilihütta zurück. Mittlerweile ist auch die Reisegruppe Wehrkamp hier eingetrudelt. Weiter geht es mit Saft vom Fass.
 
Um 11:30 Uhr hat Sven eine Weltidee: "Wir fahren jetzt einfach in die Sonne". Es geht in Richtung Piz Scalotta; und siehe da, so langsam reißt der Himmel auf und die Sonne kommt durch. Die Pisten sind perfekt und es sind kaum Menschen unterwegs.
 
Die Mittagspause verbringen wir auf einer urigen Hütte "Alps Fops" mit einer deftigen Brotzeit.
 
 
Bewertung Alps Fops
Lage/ Ausblick:
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Ambiente:
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Essen/ Trinken:
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Bedienung:
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Kommentar:
5 Punkte für Essen/Trinken - obwohl es kein Hefeweizen gab 
 

Nach der Mittagspause gings schnell wieder auf die Piste, schließlich gabs noch ein paar Pistenkilometer nachzuholen. Noch einmal ging es quer durch das Skigebiet auf der Westseite.
 
Und jetzt kam Sven die zweite Weltidee am heutigen Tag - "wir frühstücken auch noch das Skigebiet in Churwalden ab". Schließlich ist unser großes Ziel am Ende des Skiurlaubs alle Pisten abgehakt zu bekommen.
 
Ob die Idee jetzt wirklich so gut war sollte sich erst später herausstellen - war es doch mittlerweile schon 15:00 Uhr und wir mussten unbedingt um 16:00 Uhr die Panoramabahn erwischen, ansonsten wären wir nicht (so einfach) zur Unterkunft zurückgekommen. Aber erstmal gings auf den Windegga (2230m). Der Schlepper hierauf nahm und nahm keine Ende. Jetzt hieß es bei der Abfahrt Tempo machen ...
 
Gefühlt waren wir jetzt die einzigen Menschen auf der Piste. Auch hier waren die Pisten noch sehr weich und angenehm zu fahren. Somit hat es sich auf jeden Fall gelohnt noch hierüber zu fahren. Um 15:41 Uhr sind wir an der Panoramabahn angekommen und fahren wieder in "unser" Skigebiet zurück.
 
Nun mussten wir diesen tollen Tag natürlich noch mit einem Zequilla in der Chillihütta, wo wir heute mittlerweile zum dritten Mal einkehrten, abschliessen. Da Maik am Abend noch zur Apotheke musste ließ Sven es sich nicht nehmen ein gemütliches Hefeweizen zu trinken und mit dem Wirt der Chiluhütta zu philosophieren. Er hat angeblich einen Schnapskonsum von ca. 4.500 pro Jahr. Das konnnte Sven am eigenen Leibe verspüren - "musste" er doch die ein um andere Runde mit ihm mittrinken.
 
Ja, die letzte Abfahrt zur Unterkunft war schon ein bisschen grenzwertig. Auf dem Zimmer ging es dann mit Wodka-Lemmon weiter, so zu mindestens die Intension von Sven. Doch Maik musste das Zeug ja unbedingt pur trinken. Das machte die ganze Sache nicht besser ...
 
Jetzt wurde es auch dringend Zeit, dass es was zu Essen gab. Nach dem Essen gab es dann noch ein paar Sambuca gepaart mit Wodka-Lemmon. War natürlich klar, dass es jetzt für Maik nicht möglich war, Sven mit ins Bett zu bekommen - schließlich gabs jetzt noch einen leckeren Obstler dazu. Unverständlich, warum man immer so durcheinander trinken muss.
 
Um 0:30 Uhr hatte dann auch Sven endlich die Nase voll. Da Sven leichte Probleme mit der Türöffnung hatte wurde er "liebevoll" von Maik empfangen ...
 
Mit einer Endlosschleife "Der geilste Karton der Welt" gings dann in die Heia. Während Sven doch nur seine Verbundenheit mit Graubünden klarstellen wollte, wies Maik bestimmend nach der jetzt schon 17. Wiederholung darauf hin, dass nicht alle Personen in diesem Raum jenseits der 3,8 Promille sind ...
 
Sven dazu "Man kann sich auch anstellen!" 

Weitere Infos von der Piste: