Reiseblog

Tag 4 - Heute ist Pooltag
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Für heute haben wir beschlossen, unseren Swim-Up-Pool in vollen Zügen zu genießen.
Die Dominikanische Republik zählt zweifelsohne zu den bekanntesten Reisezielen, insbesondere berühmt für ihre beeindruckenden All-Inclusive-Resorts, die Reisenden ein unvergessliches Urlaubserlebnis bieten. Angesichts der Vielzahl an Hotels und Resorts, die um die Gunst der Gäste buhlen, fiel es uns nicht leicht, die richtige Wahl zu treffen. Nach umfassender Recherche und Abwägung diverser Optionen entschieden wir uns schließlich für das Excellence El Carmen. Diese Wahl fiel nicht nur aufgrund des traumhaften Strandes, der zum Entspannen und Erkunden einlud, sondern auch wegen der einzigartigen Annehmlichkeiten, die uns unsere Suite bot: einen eigenen Pool und direkten Zugang zum Strand – eine Kombination, die kaum zu übertreffen ist.
Das Excellence El Carmen selbst beeindruckt durch seine moderne Architektur und weitläufige Anlage. Das Resort teilt sich in zwei Hauptbereiche auf: Der erste Bereich umfasst alle Unterhaltungs-, Aktivitäts- und Restaurantangebote, während der zweite Bereich rund um den Pool angeordnet ist, umgeben von mehreren Bars und Restaurants. Trotz der großzügigen Größe des Resorts stellten wir fest, dass wir alle wichtigen Anlaufstellen innerhalb kurzer Zeit zu Fuß erreichen konnten. Besonders positiv fiel uns die durchdachte Aufteilung auf; die verschiedenen Gebäudeblöcke mit Suiten und Pools sorgten dafür, dass wir in einem eher abgeschiedenen Poolbereich entspannen konnten. Dies gewährte uns ein Gefühl von Privatsphäre und Exklusivität, was in einem riesigen Hotelkomplex mit angeblich 95%iger Auslastung keineswegs selbstverständlich ist.
An diesem sonnigen Tag entschieden wir uns dazu, unseren Tag an „unserem“ Pool zu verbringen und auf den Strand zu verzichten. Am Pool war es angenehm ruhig und wir waren überrascht über die geringe Anzahl an Gäste, die sich ebenfalls dort aufhielt. Dieser Umstand verlieh unserem Aufenthalt eine intime Atmosphäre. Das aufmerksame Personal der Beachbar sorgte dafür, dass wir nie ohne erfrischende Getränke dasaßen. Kein Wunder also, dass wir irgendwann beim Cubra Libre landeten. Und dann gab es da ja, wie bereits geschrieben, noch die Minibar samt leckerem Barcelo. Theoretisch hätten wir unsere Bude überhaupt nicht verlassen müssen. So nutzen die Amis rechts und links neben uns den kostenlosen Zimmerservice um sich das Essen aufs Zimmer bringen zu lassen.
Dennoch ließen wir uns am Abend nicht davon abhalten, uns ein wenig herauszuputzen, um im renommierten Magna-Restaurant zu speisen. Wir fanden es sehr angenehm, dass es für jedes Restaurant einen Dresscode gab – dies verlieh dem Abendessen eine besondere Note und schuf eine stilvolle Atmosphäre. Mit einem letzten Drink in der Hand beendeten wir den Tag auf unserer Terrasse. Bei lauwarmen Temperaturen und dem sanften Rauschen des Meeres im Hintergrund ließen wir den Tag Revue passieren – ein perfekter Abschluss eines perfekten Inseltraums.
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